15.01.2007
sound of dresden 3
Frisch gepresst: Der dritte Sampler der jungen Musikszene ist da!
Bilder & Downloads
Liebe Freunde,
Dresdens populärmusikalische Szene ist lebendiger den je. Junge, nachrückende Bands und Musiker beweisen selbstbewusst, dass Dresden dem gern verbreiteten Bild einer verschnarchten Großstadt nicht entspricht. Jenseits von Labeldeal und offiziellem Management wird gefrickelt und gerockt. In Kellern, Garagen und Heimstudios ist in den vergangenen Jahren eine lokale Subkultur gereift, die Vitalität beweißt und sich durchaus ihrer Herkunft bekennen darf. Wenn eine Band wie Polarkreis 18, die in den letzten zwei Jahren als Klangperle beim »sound of dresden« vertreten war, bundesweit für Aufmerksamkeit sorgt, gibt das der hiesigen Szene Aufwind. Verständlich, dass die Öffentlichkeit in Polarkreis 18 den »sound of dresden« repräsentiert sieht.
»sound of dresden«, initiiert und kompiliert vom DRESDNER Kulturmagazin, ist inzwischen die jährliche Bestandsaufnahme der jungen Musikszene. Erneut wählten Musikinteressierte und Fans per Internet ihre Favoriten, die die dritte Kompilation ihrer Art bilden. 15 Songs spiegeln wider, was Dresden an Klangfarben und Liedgut, quer durch alle Szenen und Stile, momentan zu bieten hat. Dass mit Ausnahme von 7ieben keiner der Künstler auf den ersten beiden Compilations vertreten war, zeigt die kreative Lebendigkeit der Szene.
Die neue Scheibe bietet vielfältige Sounds und einige Überraschungen: Der pianobasierte Popsong des jungen, euphorischen Trios Detta Walker schmeichelt sich ins Ohr. Los Barricos lassen eine bisher unmöglich erscheinende Kreuzung aus Flamenco und Hardrock hören. Vanda entstauben den Bristol-Sound der 90er mit Power-Pop von heute und der eindringlichen Stimme von Jenny Ochlich. Szenekonstanten wie 7ieben überzeugen seit 2003 nicht nur live mit ekstatischen Rockshows. Mitropamusik entpuppt sich als One Man Pop mit hohem Unterhaltungswert: groovy, tanzbar, amüsant, aber nicht ohne Tiefgang. Kathy Monroe entstaubt den Swing mit humorvollen und genauen Alltagsbeobachtungen und bei The Gentle Lurch hört man das Lagerfeuer knistern.
Stellvertretend für die Idee, eine jährliche Bestandsaufnahme der lokalen Szene zu bieten, stehen am 24. Februar 2007 fünf Bands bei der Release-Party der »sound of dresden 3« auf der Bühne des Titty Twister. Frau Fuchs und die Herren Elstern, Vanda, Detta Walker, Los Barricos feat. Jack Sabbath und Battle Scream.
Erstmals wird, gestiftet vom Dresdner Kulturmagazin, ein Newcomerpreis verliehen.
Moderiert wird die Show von Stefan Renz (Dresdner Stadtmusikanten e.V.). DJ Pit Mosh lässt es bei der Welcome- & Aftershowparty rocken. Besonderes Special in diesem Jahr: Die ersten 100 Gäste erhalten den Sampler gratis! Eintritt: AK 8 Euro/ 6 Euro im VVK.
Die CD-Kompilation »sound of dresden 3« wird vom Dresdner-Kulturmagazin herausgegeben und ist ab 25. Februar 2007 über www.dresdner.nu zum Preis von 8 Euro erhältlich.
Kontakt: Heinz K, Tel: 0351/ 80 72 116, heinz.k@dresdner.nu
Pressestimmen
sound of dresden vol. 1
»Das klingt nach Dresden...Da können ruhig noch ein paar Jahresrückblicke zur Dresdner Bandszene folgen.«
(Sächsische Zeitung, 27.2. 2005)
»Es war wirklich an der Zeit, ein Signal ertönen zu lassen, dass aus Dresden nicht nur barocke Ansichtskarten verschickt werden können.«
(Dresdner Neueste Nachrichten, 28.2.2005)
»Auch wenn der eine oder andere Lokalmatador nicht mit dabei ist, zeigt die CD, dass die Sachsenmetropole eine recht vielseitige und qualitativ hochwertige Musikszene hat.«
(Melodie & Rhythmus, April/Mai 2005)
sound of dresden vol. 2
»Da beginnt im beschaulichen Dresden etwas zur schönen Tradition zu werden: eine CD-Kompilation-Reihe, die Klang und ein Stück weit Lebensgefühl ihrer Stadt einfangen will.«
(Karsten Zinsik: Radio T, Chemnitz; März 2006)
»Die Dramaturgie des Samplers ist gut gelungen, der Grundtenor des Ganzen ist allerdings recht melancholisch…« (Bert Offermann, Doxa Records, Dresden; März 2006)
Dresdens populärmusikalische Szene ist lebendiger den je. Junge, nachrückende Bands und Musiker beweisen selbstbewusst, dass Dresden dem gern verbreiteten Bild einer verschnarchten Großstadt nicht entspricht. Jenseits von Labeldeal und offiziellem Management wird gefrickelt und gerockt. In Kellern, Garagen und Heimstudios ist in den vergangenen Jahren eine lokale Subkultur gereift, die Vitalität beweißt und sich durchaus ihrer Herkunft bekennen darf. Wenn eine Band wie Polarkreis 18, die in den letzten zwei Jahren als Klangperle beim »sound of dresden« vertreten war, bundesweit für Aufmerksamkeit sorgt, gibt das der hiesigen Szene Aufwind. Verständlich, dass die Öffentlichkeit in Polarkreis 18 den »sound of dresden« repräsentiert sieht.
»sound of dresden«, initiiert und kompiliert vom DRESDNER Kulturmagazin, ist inzwischen die jährliche Bestandsaufnahme der jungen Musikszene. Erneut wählten Musikinteressierte und Fans per Internet ihre Favoriten, die die dritte Kompilation ihrer Art bilden. 15 Songs spiegeln wider, was Dresden an Klangfarben und Liedgut, quer durch alle Szenen und Stile, momentan zu bieten hat. Dass mit Ausnahme von 7ieben keiner der Künstler auf den ersten beiden Compilations vertreten war, zeigt die kreative Lebendigkeit der Szene.
Die neue Scheibe bietet vielfältige Sounds und einige Überraschungen: Der pianobasierte Popsong des jungen, euphorischen Trios Detta Walker schmeichelt sich ins Ohr. Los Barricos lassen eine bisher unmöglich erscheinende Kreuzung aus Flamenco und Hardrock hören. Vanda entstauben den Bristol-Sound der 90er mit Power-Pop von heute und der eindringlichen Stimme von Jenny Ochlich. Szenekonstanten wie 7ieben überzeugen seit 2003 nicht nur live mit ekstatischen Rockshows. Mitropamusik entpuppt sich als One Man Pop mit hohem Unterhaltungswert: groovy, tanzbar, amüsant, aber nicht ohne Tiefgang. Kathy Monroe entstaubt den Swing mit humorvollen und genauen Alltagsbeobachtungen und bei The Gentle Lurch hört man das Lagerfeuer knistern.
Stellvertretend für die Idee, eine jährliche Bestandsaufnahme der lokalen Szene zu bieten, stehen am 24. Februar 2007 fünf Bands bei der Release-Party der »sound of dresden 3« auf der Bühne des Titty Twister. Frau Fuchs und die Herren Elstern, Vanda, Detta Walker, Los Barricos feat. Jack Sabbath und Battle Scream.
Erstmals wird, gestiftet vom Dresdner Kulturmagazin, ein Newcomerpreis verliehen.
Moderiert wird die Show von Stefan Renz (Dresdner Stadtmusikanten e.V.). DJ Pit Mosh lässt es bei der Welcome- & Aftershowparty rocken. Besonderes Special in diesem Jahr: Die ersten 100 Gäste erhalten den Sampler gratis! Eintritt: AK 8 Euro/ 6 Euro im VVK.
Die CD-Kompilation »sound of dresden 3« wird vom Dresdner-Kulturmagazin herausgegeben und ist ab 25. Februar 2007 über www.dresdner.nu zum Preis von 8 Euro erhältlich.
Kontakt: Heinz K, Tel: 0351/ 80 72 116, heinz.k@dresdner.nu
Pressestimmen
sound of dresden vol. 1
»Das klingt nach Dresden...Da können ruhig noch ein paar Jahresrückblicke zur Dresdner Bandszene folgen.«
(Sächsische Zeitung, 27.2. 2005)
»Es war wirklich an der Zeit, ein Signal ertönen zu lassen, dass aus Dresden nicht nur barocke Ansichtskarten verschickt werden können.«
(Dresdner Neueste Nachrichten, 28.2.2005)
»Auch wenn der eine oder andere Lokalmatador nicht mit dabei ist, zeigt die CD, dass die Sachsenmetropole eine recht vielseitige und qualitativ hochwertige Musikszene hat.«
(Melodie & Rhythmus, April/Mai 2005)
sound of dresden vol. 2
»Da beginnt im beschaulichen Dresden etwas zur schönen Tradition zu werden: eine CD-Kompilation-Reihe, die Klang und ein Stück weit Lebensgefühl ihrer Stadt einfangen will.«
(Karsten Zinsik: Radio T, Chemnitz; März 2006)
»Die Dramaturgie des Samplers ist gut gelungen, der Grundtenor des Ganzen ist allerdings recht melancholisch…« (Bert Offermann, Doxa Records, Dresden; März 2006)
