06.03.2008
Land of Human Rights
riesa efau und Motorenhalle sind Partner des europäischen Kulturprogramms
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Das Jahr 2008 steht in der Motorenhalle im Zeichen der Menschenrechte. Motorenhalle und riesa efau sind Partner des europäischen Projekts „Land of Human Rights“, dass sich 60 Jahre nach Verabschiedung der Erklärung der Menschrechte den Fragen um eine freiere, friedlichere und insgesamt bessere Gemeinschaft verpflichtet.
Im Zentrum steht die zeitgenössische Kunst. In einem Zeitraum von 18 Monaten werden die Partnerländer den Status Quo der europäischen Menschrechte mit den Mitteln der Kunst in Frage stellen. Analytisch und visionär suchen die Beteiligten Antworten für eine humanere Gesellschaft und stellen dabei das eigene Wirken und Schaffen in Frage. Neben riesa efau und Motorenhalle sind Kunstinstitutionen aus Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowenien, und Kroatien beteiligt. Jedes der sechs Partnerländer wird sich auf eigene Weise und vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund mit verschiedenen künstlerischen Projekten dem Thema nähern.
In der Motorenhalle wird es zwei Schwerpunkte geben. Einerseits das Experiment „du dialog social“ – Vom sozialen Dialog, das bereits im April startet und das Projekt „Monster - Menschen Mörder Machtmaschinen“, im zweiten Halbjahr.
Wie garantiert sind die Menschenrechte in Europa? Wie werden Themen wie Arbeit, Migration, Chancengleichheit oder Bildung bewertet und behandelt? International werden mehr als 140 Künstler und 50 Experten aus Wissenschaft, Medien und Politik Beiträge zum Diskurs „Land of Human Rights“ leisten: in Diskussionen, Vorträgen, Ausstellungen, Performances, Filmen, Workshops und Symposien.
Bereits im Januar startete das Projekt in Budapest. Eine Ausstellung in Usti nad Labem wird am 5.3. folgen.
Am Freitag, dem 25.4. beginnt das Experiment in Deutschland, mit der Eröffnung der Ausstellung in der Motorenhalle.
Ein „open call“ dessen Ergebnisse Bestandteil der Ausstellung werden, wird in den nächsten Tagen über einen nationalen und internationalen Verteiler versendet. Der open call ist eine Einladung, sich frei zum Thema des sozialen Dialogs zu äußern. Individuelle Eindrücke zu Art und Weise wie dieser Dialog geführt wird, zu Akteuren und Chancen können in jeglicher medialer Form eingereicht werden. Egal ob Brief, Film, Song, These… Positive Rückmeldungen von Künstlern, die die Ergebnisse zur Interaktion ihrer Werke nutzen möchten liegen bereits vor.
Über die einzelnen Veranstaltungen möchten wir Sie in den kommenden Wochen und Monaten informieren und freuen uns, wenn Sie darüber berichten.
Im Zentrum steht die zeitgenössische Kunst. In einem Zeitraum von 18 Monaten werden die Partnerländer den Status Quo der europäischen Menschrechte mit den Mitteln der Kunst in Frage stellen. Analytisch und visionär suchen die Beteiligten Antworten für eine humanere Gesellschaft und stellen dabei das eigene Wirken und Schaffen in Frage. Neben riesa efau und Motorenhalle sind Kunstinstitutionen aus Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowenien, und Kroatien beteiligt. Jedes der sechs Partnerländer wird sich auf eigene Weise und vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund mit verschiedenen künstlerischen Projekten dem Thema nähern.
In der Motorenhalle wird es zwei Schwerpunkte geben. Einerseits das Experiment „du dialog social“ – Vom sozialen Dialog, das bereits im April startet und das Projekt „Monster - Menschen Mörder Machtmaschinen“, im zweiten Halbjahr.
Wie garantiert sind die Menschenrechte in Europa? Wie werden Themen wie Arbeit, Migration, Chancengleichheit oder Bildung bewertet und behandelt? International werden mehr als 140 Künstler und 50 Experten aus Wissenschaft, Medien und Politik Beiträge zum Diskurs „Land of Human Rights“ leisten: in Diskussionen, Vorträgen, Ausstellungen, Performances, Filmen, Workshops und Symposien.
Bereits im Januar startete das Projekt in Budapest. Eine Ausstellung in Usti nad Labem wird am 5.3. folgen.
Am Freitag, dem 25.4. beginnt das Experiment in Deutschland, mit der Eröffnung der Ausstellung in der Motorenhalle.
Ein „open call“ dessen Ergebnisse Bestandteil der Ausstellung werden, wird in den nächsten Tagen über einen nationalen und internationalen Verteiler versendet. Der open call ist eine Einladung, sich frei zum Thema des sozialen Dialogs zu äußern. Individuelle Eindrücke zu Art und Weise wie dieser Dialog geführt wird, zu Akteuren und Chancen können in jeglicher medialer Form eingereicht werden. Egal ob Brief, Film, Song, These… Positive Rückmeldungen von Künstlern, die die Ergebnisse zur Interaktion ihrer Werke nutzen möchten liegen bereits vor.
Über die einzelnen Veranstaltungen möchten wir Sie in den kommenden Wochen und Monaten informieren und freuen uns, wenn Sie darüber berichten.
