04.11.2011
Altmeister treffen auf Jazzsirenen
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Hören, sehen, staunen! Vom 2. Bis 15. November laden die Jazztage Dresden 2011 zum Live-Erlebnis Jazz: 14 Tage, 200 Künstler aus 20 Nationen, 36 Konzerte, 17 Spielstätten, 14 Tage Jazztage Lounge, 12 QF Jazztreffs und 4 Artist Sessions – mit all diesen Zahlen verspricht das Festival auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches und ausgefülltes Programm, mit Größen der Jazzszene und ausgewählten Newcomern.
Die Liste der namhaften Künstler, die auf dem Programm der Jazztage stehen, ist lang. Sie reicht von Richard Bona über das Dieter Ilg Trio, Tommy Emmanuel, The Real Group und das Tingvall Trio bis zu Quadro Nuevo. In diesem Jahr sind es vor allem die stimmgewaltigen Powerfrauen, die das Erscheinungsbild des Festivals prägen. Und bereits der Auftakt ist eine Weltpremiere: Zum ersten Mal wird die in Griechenland geborene und in Holland lebende Pianistin und Sängerin Maria Markesini gemeinsam mit den Klazz Brothers auf einer Bühne zu erleben sein. Das Zusammentreffen der Meister des Classical Crossover mit der ursprünglich als klassische Pianistin ausgebildeten Jazzsängerin am 2. November um 18 Uhr im Societätstheater verspricht ein echtes Highlight zu werden.
Aber auch andere starke Frauen drücken dem Festival ihren Stempel auf. Betörend stimmgewaltig ist die argentinische Sängerin Lily Dahab mit ihrem Ensemble gleich zwei Mal zu Gast: am 7. Und 8. November stellt die international besetzte Lily Dahab Group ihr Programm im Societätstheater Dresden vor. MDR-Figaro überträgt das Konzert live!
Ein besonderes Ereignis wird auch das Konzert des Cristin Class Trios am 12. November: Zum einen besticht das Ensemble mit seinem ganz eigenen Sound, der nicht zuletzt auf die klare und unverwechselbare Stimme von Cristin Claas zurückzuführen ist. Zum anderen kehren die Jazztage mit dem Konzert in der Unkersdorfer Kirche zu ihren Wurzeln zurück: Hier in Unkersdorf wurde nach einem Konzert im Jahr 2000 die Idee eines Jazzfestivals geboren und umgesetzt.
Mit Céline Rudolph wird am 14. November das Gesicht der Jazztage zu erleben sein. In der Comödie Dresden präsentiert die vielfach ausgezeichnete deutsch-französische Jazzsängerin das Programm ihrer neuen CD „Salvador“ . „Eine Stimme zum Niederknien“ urteilt das Hamburger Abendblatt völlig zu Recht über die junge Sängerin, die seit 2003 an der Hochschule für Musik als Professorin unterrichtet.
Zweifelsohne zählen Altmeister Al di Meola und Gitarrengott Tommy Emmanuel als „Best of Jazztage“ zu den Highlights des Programms. Das diesmal eher im intimen Rahmen stattfindende Konzert von Al di Meola am 8. November im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau ist bereits ausverkauft. Der Auftritt von Tommy Emmanuel , als Auftaktveranstaltung zum 18. Dresdner Gitarrenfest des Club Passage, ist zugleich der Abschluss der Jazztage.
Doch zuvor präsentiert Entertainer und Allrounder Götz Alsmann am 2. November im Kulturpalast seine aktuelle Scheibe „Paris“ und macht anschließend die Bühne frei für „Jazz For Fun“ mit Manfred Krug und Uschi Brüning am 4. November an gleicher Spielstätte. Beide Konzerte gehören mit Sicherheit zu den Publikumsmagneten.
Mit der Funk & Soul Night im Terminal des Dresdner Flughafens steht am 11. November ein weiterer Programmhöhepunkt an. Hier wird nicht nur die in Liverpool gegründete Band Mo‘ Blow, sondern auch Stargast George Duke dem Publikum ordentlich einheizen. Duke ist einer der wenigen Jazzmusiker, die als Produzenten und Instrumentalisten auch im Pop-Business Erfolg zu verzeichnen haben. Al Jarreau, Dizzy Gillespie, Michael Jackson, Frank Zappa – die Liste seiner musikalischen Partner liest sich wie das Who is Who der Jazz-, Rock- und Popmusik.
Als Rahmen der abendlichen Veranstaltungen findet in diesem Jahr erstmals die Jazztage Lounge im Societätstheater ihren Platz. Der Jazztage-Partner Radio Körner bietet hier einen ganz besonderen Hörgenuss: Zwischen 12 und 20 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, getreu dem Jazztage-Motto „Hören, Sehen, Staunen“ Musik in herausragender Klangqualität über High End-Ausgabegeräte zu erleben. Gern können eigene Platten mitgebracht werden.
Für besondere Überraschungen sorgt der QF-Jazztreff: Gewissermaßen als „Appetithappen“ wird es von Montag bis Samstag, jeweils 16 Uhr, im QF Quartier an der Frauenkirche kurze Überraschungskonzerte geben. Hierbei werden sowohl Nachwuchstalente als auch Stars der diesjährigen Jazztage zu erleben sein. Wo genau die Auftritte stattfinden, bleibt eine Überraschung – Newsletter-Abonnenten wissen mehr…
Die Artist Sessions , die immer freitags und samstags ab 22 Uhr im Bülow Palais stattfinden, bietet sich für alle Musikbegeisterten die Chance, selbst mit den Stars des Festivals in musikalischen Austausch zu treten. Das dort wieder viel Überraschendes auf die Gäste wartet, kann schon jetzt versprochen werden!
Die Liste der namhaften Künstler, die auf dem Programm der Jazztage stehen, ist lang. Sie reicht von Richard Bona über das Dieter Ilg Trio, Tommy Emmanuel, The Real Group und das Tingvall Trio bis zu Quadro Nuevo. In diesem Jahr sind es vor allem die stimmgewaltigen Powerfrauen, die das Erscheinungsbild des Festivals prägen. Und bereits der Auftakt ist eine Weltpremiere: Zum ersten Mal wird die in Griechenland geborene und in Holland lebende Pianistin und Sängerin Maria Markesini gemeinsam mit den Klazz Brothers auf einer Bühne zu erleben sein. Das Zusammentreffen der Meister des Classical Crossover mit der ursprünglich als klassische Pianistin ausgebildeten Jazzsängerin am 2. November um 18 Uhr im Societätstheater verspricht ein echtes Highlight zu werden.
Aber auch andere starke Frauen drücken dem Festival ihren Stempel auf. Betörend stimmgewaltig ist die argentinische Sängerin Lily Dahab mit ihrem Ensemble gleich zwei Mal zu Gast: am 7. Und 8. November stellt die international besetzte Lily Dahab Group ihr Programm im Societätstheater Dresden vor. MDR-Figaro überträgt das Konzert live!
Ein besonderes Ereignis wird auch das Konzert des Cristin Class Trios am 12. November: Zum einen besticht das Ensemble mit seinem ganz eigenen Sound, der nicht zuletzt auf die klare und unverwechselbare Stimme von Cristin Claas zurückzuführen ist. Zum anderen kehren die Jazztage mit dem Konzert in der Unkersdorfer Kirche zu ihren Wurzeln zurück: Hier in Unkersdorf wurde nach einem Konzert im Jahr 2000 die Idee eines Jazzfestivals geboren und umgesetzt.
Mit Céline Rudolph wird am 14. November das Gesicht der Jazztage zu erleben sein. In der Comödie Dresden präsentiert die vielfach ausgezeichnete deutsch-französische Jazzsängerin das Programm ihrer neuen CD „Salvador“ . „Eine Stimme zum Niederknien“ urteilt das Hamburger Abendblatt völlig zu Recht über die junge Sängerin, die seit 2003 an der Hochschule für Musik als Professorin unterrichtet.
Zweifelsohne zählen Altmeister Al di Meola und Gitarrengott Tommy Emmanuel als „Best of Jazztage“ zu den Highlights des Programms. Das diesmal eher im intimen Rahmen stattfindende Konzert von Al di Meola am 8. November im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau ist bereits ausverkauft. Der Auftritt von Tommy Emmanuel , als Auftaktveranstaltung zum 18. Dresdner Gitarrenfest des Club Passage, ist zugleich der Abschluss der Jazztage.
Doch zuvor präsentiert Entertainer und Allrounder Götz Alsmann am 2. November im Kulturpalast seine aktuelle Scheibe „Paris“ und macht anschließend die Bühne frei für „Jazz For Fun“ mit Manfred Krug und Uschi Brüning am 4. November an gleicher Spielstätte. Beide Konzerte gehören mit Sicherheit zu den Publikumsmagneten.
Mit der Funk & Soul Night im Terminal des Dresdner Flughafens steht am 11. November ein weiterer Programmhöhepunkt an. Hier wird nicht nur die in Liverpool gegründete Band Mo‘ Blow, sondern auch Stargast George Duke dem Publikum ordentlich einheizen. Duke ist einer der wenigen Jazzmusiker, die als Produzenten und Instrumentalisten auch im Pop-Business Erfolg zu verzeichnen haben. Al Jarreau, Dizzy Gillespie, Michael Jackson, Frank Zappa – die Liste seiner musikalischen Partner liest sich wie das Who is Who der Jazz-, Rock- und Popmusik.
Als Rahmen der abendlichen Veranstaltungen findet in diesem Jahr erstmals die Jazztage Lounge im Societätstheater ihren Platz. Der Jazztage-Partner Radio Körner bietet hier einen ganz besonderen Hörgenuss: Zwischen 12 und 20 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, getreu dem Jazztage-Motto „Hören, Sehen, Staunen“ Musik in herausragender Klangqualität über High End-Ausgabegeräte zu erleben. Gern können eigene Platten mitgebracht werden.
Für besondere Überraschungen sorgt der QF-Jazztreff: Gewissermaßen als „Appetithappen“ wird es von Montag bis Samstag, jeweils 16 Uhr, im QF Quartier an der Frauenkirche kurze Überraschungskonzerte geben. Hierbei werden sowohl Nachwuchstalente als auch Stars der diesjährigen Jazztage zu erleben sein. Wo genau die Auftritte stattfinden, bleibt eine Überraschung – Newsletter-Abonnenten wissen mehr…
Die Artist Sessions , die immer freitags und samstags ab 22 Uhr im Bülow Palais stattfinden, bietet sich für alle Musikbegeisterten die Chance, selbst mit den Stars des Festivals in musikalischen Austausch zu treten. Das dort wieder viel Überraschendes auf die Gäste wartet, kann schon jetzt versprochen werden!



